Über mich

Mentorin für pflegende Frauen
und Pflegekulturvermittlerin

Ich begleite pflegende Frauen dabei, inmitten von Verantwortung und Veränderung ihre eigene Stärke, Lebendigkeit und innere Haltung zu entdecken. Als Mentorin und Pflegekulturvermittlerin verbinde ich künstlerische Impulse, psychologisches Wissen und praktische Erfahrungen aus der Pflege, um Wege zu mehr Selbstfürsorge, Klarheit und Sinn aufzuzeigen.

Dabei trete ich auf zwei Arten in Erscheinung: Als Mentorin und Therapeutin begleite ich individuell und in Gruppen. Und als künstlerische Figur „Mary rockt die Pflege“ bringe ich Humor, Musik und kreative Inszenierungen in Veranstaltungen, Workshops und Events – um Pflege sichtbar, erfahrbar und inspirierend zu machen.

Meine Arbeit schafft Räume für Verbindung, Erinnerung und ganzheitliches Wohlbefinden – für Pflegekräfte und Angehörige. Mein Ziel: Sich als pflegende Person wertvoll und emotional stark zu fühlen und zu einer neuen Pflegekultur mit high- Quality Image in Einrichtungen beizutragen.

Saskia Pförtner

„Ich möchte Menschen wieder zum Leuchten bringen“

Wofür ich brenne

Kreativität

Mich mit Kunst und Musik auszudrücken und Menschen Begegnungsräume zu schaffen. Kreativität ist unsere stärkste Ursprungskraft, die jeder in sich neu entdecken kann, um Antwort auf das Leben zu erhalten.

Mein Leitwert

Verbindung

Mir ist es ein Herzensanliegen, dass die Menschen wieder eine Verbindung zu sich selbst und zu anderen spüren. Brücken in Beziehungen entstehen durch Offenheit, Zugewandtheit und Menschlichkeit.

Aufgewachsen mit einem Familienmitglied mit einer Schwerbehinderung und in Zusammenarbeit mit Menschen mit Demenz, weiß ich um schwierige Verhaltensmuster und aggressive Verhaltensweisen.

Hier die Führung durch Mitgefühl zu finden ist eine Eigenschaft, die ich mir angeeignet habe und an Menschen weitergeben möchte.

„Glücksmomente, in denen sich das Verständnis für den Mensch mit Demenz auf ganz natürliche Weise einstellt. Dadurch haben wir, habe ich mich im Alltag erleichtert gefühlt, weil wir wieder wirklich gute Momente miteinander genießen konnten und ich weiß wie ich mit meiner Anspannung besser umgehen kann.“

Karl

begleitet seine Mutter mit Demenz im Endstadium

Mein
einzigartiger
Ansatz

  • Einzigartige Verbindung von Kunst & Pflege
    Kreative Methoden machen den Pflegealltag leichter und erfüllender.
  • Praxisnah & sofort umsetzbar
    Konkrete Tipps und Übungen, die direkt im Alltag angewendet werden können.
  • Wertvolle Unterstützung für Pflegekräfte & Angehörige
    Stärkung von Ressourcen, mehr Leichtigkeit im Umgang mit Demenz.
  • Emotionale Verbindung durch Kunst & Musik
    Mehr Freude, Nähe und Verständnis im Pflegealltag
  • Individuelle Begleitung statt 08/15-Lösungen
    Persönliche Beratung und maßgeschneiderte Workshops.

Selbstfürsorge

ist unverzichtbar für ein starkes Selbst und die eigene Gesundheit.

Die Essenz der Selbstfürsorge ist die Erlaubnis sich Raum zu schenken für eigene Bedürfnisse und diese in Einklang mit der Umwelt zu bringen.

Menschsein

bedeutet für mich zu wissen, mit anderen stets in einer Verbindung zu leben. Dass wir eine große Sehnsucht in uns tragen, die uns genau das wieder spüren lasst.

Dass wir im Leben Sonnen- und Schattenseiten begegnen, die uns als Mensch wachsen lassen wollen.

Demenz

ist für mich eine Parallelwelt, in der ein Mensch ein neues Zuhause finden darf – ohne Worte – ohne Bewusstsein und keinen Ausweg sieht. Dafür aber die Liebe um ihn herum hilft seine Einsamkeit zu überwinden.

Würde

Ich setze mich auch politisch ein für eine starke Pflegegemeinschaft.

Die bloße Be-handlung von Menschen hat zu einem weiten Auseinanderdriften in der Pflegewelt geführt zwischen zu Pflegenden und Pflegern/-innen. Zeitkritisches Management darf nicht weiter den zwischenmenschlichen Aspekt von Präsenz und echter Zugewandtheit ersetzen und keine digitalen Angebote dazu.

„Der Mensch wird am Du zum Ich“

Martin Buber